Andreas Vetsch und Maurus Zogg am Grossen Preis von Deutschland
Einen ausführlicheren Bericht finden Sie auf der Website des RC Oberriet-Grabs.
Einen ausführlicheren Bericht finden Sie auf der Website des RC Oberriet-Grabs.
Am Samstag führte der Ringerclub Oberriet-Grabs das interne Turnier der Kinderringerinnen und -ringer durch.

Jedes Jahr vor den Sommerferien messen sich die Kleinsten des Ringerclub Oberriet-Grabs (RCOG) – für die meisten Kinder zum ersten Mal – auf der Matte.
In verschiedenen Gewichtsklassen ging es zum Teil sehr beherzt zu und her. Die vier Trainer des Kiri (Kinder-Ringen), Marin Klaric, Urs Zogg, Patrick Schmid und Angelo Loher bereitete die Kinder auf ihre Kämpfe vor.
Wie wichtig das Turnier im RCOG-Kalender ist, zeigt auch den Einsatz von zwei top Kampfrichtern. Celine und Kilian Motzer schauten auf der Matte zum Rechten. Verlierinnen und Verlierer gab es an diesem Turnier keine.
Jedes Kind, das mitmachte, bekam eine Medaille und ein kleines Geschenk. Zum Abschluss gab es in der Badi Oberriet noch Pommes Frites zu essen.
Swiss Wrestling Federation nominierte drei junge Frauen an die U20-Europameisterschaft in Santiago de Compostela/Spanien und gab ihnen die Möglichkeit, auf internationalem Parkett wichtige Erfahrungen zu sammeln. Die drei Ringerinnen zahlten das erwiesene Vertrauen zurück und glänzten mit einer hervorragenden Ausbeute!
Svenja Jungo (50 kg/RS Sense) und Annatina Lippuner (59 kg/RC Oberriet-Grabs) können bereits auf internationale Erfahrung zurückblicken. Svenja Jungo errang in der Kadetten-Kategorie bereits drei internationale Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften, während Annatina Lippuner einen 5. Rang erreichte. Für die dritte Ringerin im Bunde, Julia Lötscher (72 kg/RR Tuggen), war diese U20-EM die Première.
Svenja und Annatina studieren und trainieren seit einiger Zeit am Bundesstützpunkt im deutschen Freiburg i.B.. Diese Entscheidung zahlte sich nun aus, indem beide Ringerinnen mit je zwei eindrücklichen Auftaktsiegen die Halbfinals erreichten. Während Svenja Jungo nach anfänglicher Führung den Kampf gegen die nachmalige Vize-Europameisterin Demir (TUR) noch abgab, fegte Annatina Lippuner ihre türkische Gegnerin Abkas mit 12:1 regelrecht von der Matte.
Swiss Wrestling durfte nicht erwarten, dass sich alle drei teilnehmenden Ringerinnen in den Halbfinal kämpften und um Medaillen ringen konnten! In den Endkämpfen konnte das Trio leider nicht mehr an ihre Vorerfolge anknüpfen – der Druck war wohl zu stark. Svenja verlor den Bronze-Kampf nach packender Kampfzeit gegen die Armenierin Jankurtaran mit 6:9. Annatina schien bei Betreten der Matte im Final blockiert und hatte gegen die letztjährige Vize-Weltmeisterin Russo (ITA) nichts entgegenzusetzen – eine wichtige Erfahrung der erst 18-Jährigen und ein eindrückliches Turnier mit dem Gewinn der Silber-Medaille!
Bericht von Swiss Wrestling, Bilder von UWW und Gerhard Remus
In Krakau haben die Schweizer Synchronschwimmerinnen mit den beiden Flöserinnen Ladina Lippuner und Jessica Jütz mit beeindruckenden Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Bei den European Games zeigten die talentierten Athletinnen ihr Können und erzielten zwei hervorragende sechste Plätze im Team Technical und Team Free. Das Schweizer Team überzeugte die Zuschauer und die Jury mit ihrer atemberaubenden Darbietung. Die Athletinnen demonstrierten eine perfekte Synchronität, präzise Choreografien und elegante Bewegungen im Wasser.
Der Wettbewerb in Krakau war stark besetzt und lockte hochkarätige Teams aus verschiedenen Ländern an. Dennoch konnte das Schweizer Team mit Ladina Lippuner und Jessica Jütz hervorstechen und sich den verdienten Respekt ihrer Konkurrentinnen verschaffen. Ihr technisches Können und ihre Ausdrucksstärke brachten ihnen hohe Wertungen ein. Die Synchronschwimmerinnen haben monatelang hart für diesen Moment trainiert und wurden mit tosendem Applaus belohnt.
Nach dem Wettbewerb äusserte sich Ladina Lippuner zu ihrer Leistung: «Es ist unglaublich befriedigend, unsere harte Arbeit auf solch einer grossen Bühne zeigen zu können. Wir haben unser Bestes gegeben und sind stolz auf das, was wir erreicht haben.»
